Sattelberger: „Nicht mal eigene Partei verteidigt Kuffers Angstraummelder“

München, 2. Juni 2017. Die CSU im Bezirksausschuss Sendling-Westpark hat sich erkennbar vom Angstraummelder ihres Parteikollegen Michael Kuffer, CSU-Bundestagkandidat in München-Süd, distanziert, vgl. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sendling-westpark-protokoll-streitigkeiten- 1.3529240 Der CSU-Fraktionssprecher von Sendling-Westpark, Alfred Nagel, stellte fest, der Partnachplatz sei „selbstverständlich sicher“ und der das Gegenteil behauptende Artikel in der tz München „offensichtlich schlecht recherchiert“. Nagels Äußerungen legen erstaunlich offen, was er von Kuffers Angstraummelder hält. Denn die tz-Recherche basierte in diesem Punkt exklusiv auf Michael Kuffers Freiraummelder-Angaben. Dies kommentiert Thomas Sattelberger, FDP-Bundestagskandidat in München-Süd: „Die Diskussion im Bezirksausschuss Sendling-Westpark belegt: Michael Kuffer wäre ein hervorragender Boulevardjournalist geworden. Mit seiner völlig unrepräsentativen, unprofessionellen und unseriösen Angstraummelder-Umfrage liefert er ein schlagzeilenträchtiges Aufregerthema – leider ohne jegliche Substanz. Selbst Kuffers CSU-Parteifreunde vor Ort im Münchner Süden haben den Angstraummelder nicht verteidigt. Seine Datenbasis ist schlicht zu dünn und erweckt einen vollkommen falschen Eindruck von unserer tatsächlichen Sicherheitslage. Selbst Leute von außerhalb fragen sich jetzt plötzlich, ob unser München nicht mehr sicher ist. Ich habe in den vergangenen Wochen den Münchner Polizeipräsidenten und die Polizeiinspektion Forstenried im Müncher Süden besucht. Wer mit sich mit unseren tüchtigen Sicherheitskräften austauscht, lernt schnell: Münchens Polizisten können mit dem Angstraummelder nichts anfangen. München hat weder No-Go-Areas noch Angsträume. Michael Kuffers Angstraummelder löst kein einziges Problem, sondern beleidigt vielmehr unsere Sicherheitskräfte, die tagtäglich den Kopf für uns hinhalten. Herr Kuffer greift damit keine Ängste auf, wie er behauptet, sondern er schürt sie. Genau das Gegenteil sollte ein verantwortungsbewusster Politiker tun.“ Thomas Sattelberger hat auf Facebook in der Woche vor Ostern die Seite „Freiraummelder“ eingerichtet mit folgender Aufforderung an die Münchner Bürger: „Schreibt mir, wo Ihr Euch besonders wohl und frei fühlt in München – und wo wir in München noch zu wenig Freiheit haben. Denn wir brauchen mehr Freiheit und nicht mehr Überwachung!“ Sattelbergers Freiraummelder erhält großen Zuspruch aus der Bevölkerung. Er hat mehr als 430 Abonnenten und laut Facebook im Mai 2017 mehr als 3500 Personen erreicht. 2

Zum Freiraummelder gelangen Sie hier: https://www.facebook.com/freiraummelder/


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